Die Italiener haben die Situation im Griff. Qualitätsprodukte und viel Innovation haben ihnen im ersten Halbjahr 2009 Zuwächse beschert. Bei den ersten Vorlagen zum Winter 2010/2011 ist man auf ein „nie da gewesenes Interesse“ gestoßen. „Haben in der Vergangenheit die Dolce & Gabbanas oder die D-Square-Designer ihre Stoffeinkäufer vorgeschickt, wollen sie dieses Mal die Kollektion selber sehen“, heißt es aus Prato. Für diese Klientel und für Kunden, die kompromisslos immer nur das Beste suchen, hat man jetzt die Black Line mit edelsten Garnen und speziellen Herstellungstechniken von der Hauptkollektion separiert. Grundsätzlich sind es interessante Garne, Strickstrukturen und die Ausrüstungen, die die Artikel modernisieren. Jerseyartikel für Hosen, Mäntel, Sportswearjacken und sogar auf jeansig getrimmt (siehe Seven for all Mankind, die die Denimjerseys seit zwei Jahren mit Inwool perfektionieren) sind sie für die Womens- und Menswear ein „heißes“ Thema. Schwarz/ Weiß-Bilder, Pfeffer und Salz-Optiken, superfeine Walkwollen in Uni und Melange, Flanelloptiken für Leggings, Tweedund Jeansoptiken und Double-Jerseys führen bei Inwool die persönlichen Trendcharts an. Hinzu kommen Milano-Rib für die Konfektionsteile und elastische Technojerseys für die topmodische Menswear. Die Farben: Weiß, Offwhite, Graumelangen und Grau in verschiedenen Abstufungen, Marine und Schwarz. Für die Menswear präsentiert man zusätzlich Camel und Braun in verschiedenen Schattierungen.
„Wir stellen generell ein großes Interesse bei unserer Kunden zum Thema Organic fest. Dieser Bereich wird recht stark bemustert, auch die Nachfrage nach konkreteren Infos ist sehr hoch. Allgemein herrscht aber noch viel Unklarheit am Markt und wir müssen feststellen, dass eher verhalten gekauft wird. Die meisten Kunden scheuen eine eigene Zertifizierung oder lassen das Thema aus anderen Gründen wieder fallen. Positiv für uns ist, dass wir einen Neukunden im Bereich Organic gewinnen konnten und bei einem bereits bestehenden Kunden steigende Bestellmengen verzeichnen. Neu im Programm sind neben Melangen Artikel in Reinweiß. Zu den Jerseys im Allgemeinen: Verstärkt werden bei uns neue, sehr feine Rippqualitäten ausgesucht, auch der Nadelzug gewinnt wieder an Bedeutung. Das Interesse an hochwertigen Qualitäten wie Seide oder Kaschmiranteile steigt. Auch Melangen laufen gut. Wichtig ist, dass die Farben stetig modifiziert werden. Mikromodal gewinnt an Bedeutung, während Polyamid leicht verliert. Grundsätzlich wird es feiner und leichter. Eine edlere Optik zählt.”
Die deutschen Spezialisten für Maschenstoffe melden für ihren Bereich eine „recht stabile Situation“ und stehen damit schon auf der Sonnenseite des Marktes. Auf die aktuelle Situation angesprochen, heißt es: „Die Kunden nutzen immer stärker Lagerangebote, die kurzfristig nachbestellt werden können. Konfektionsjerseys treffen auf reges Interesse und werden gemustert. Ansonsten liegen die Musterungsergebnisse und die Resonanz auf Vorjahresniveau. Das Interesse an Ökoartikeln ist hoch und weiterhin steigend. Es macht sich auch bereits in realisierten Umsätzen bemerkbar.“ Zum Winter sind neue Konfektionsjerseys für Kleider, Jacken und Hosen sowie leichte Strukturen, die Weboptiken imitieren, im Programm.
Um dem Individualismustrend Konturen zu geben, forciert der deutsche Spezialist für Stick- und Effektgarne u.a. neue, helle Goldtöne aus seiner FS Supertwist Farbkarte mit metallisierten Garnen. Dazu zählen beispielsweise White Gold aus FS 20 und Supertwist 30. Sie stehen für Noblesse und betonen gleichzeitig einen handwerklichen Charakter. Das Erstarken ruhiger und toniger Stickereien rückt Viskosegarne wie das Madeira Classic wieder ins Rampenlicht, das in vier Garnstärken, mit seidigem Glanz, weichem Griff und einem faszinierenden Licht- und Schattenspiel überzeugt. „Lieber ein paar Stiche weniger“, heißt es bei Madeira, „dafür aber vom Fachmann digitalisiert und mit einer hochwertigen Kombination verschiedener Garnen (durchaus monochrom) abgestickt.“ Außerdem hält man Metalleffekte in Bronze, Kupfer und dunkleren Silbertönen für wichtig.
Die deutschen Knopfexperten setzen auf Eleganz und eine luxuriöse Modernität. Dabei darf es in Themen wie „Sporting Glam“ mit viel Leder, Metallic-Effekten, Nieten und Metallaccessoires durchaus rockiger zugehen. Wesentlich edler wirken die High-class-Accessoires bei „Be Dressed“ mit Echt Steinnuss oder Perlmuttoptiken mit Seidenglanz. Auch formschöne, cleane Metallknöpfe mit Bürsteneffekten fügen sich perfekt in eine Mode ein, die zwischen den 30er- und den 80er-Jahren pendelt. Extravaganter ist „Decoration“ mit dunklen und antiken Metallfarben, Ornamenten, Historien- und Heraldikmotiven, die sich vom Orient und vom Balkan inspirieren lassen. Sportlich und rustikaler wirkt dagegen „Relaxed Patchwork“ mit Holz, Horn, Steinnuss und Metall in dunklem Messing und Kupfer.
Alt trifft Neu. Antike Interpretationen auf neuste Technologien. Die Italiener, die mit ihrem Label-Sortiment und –konzepten bei Top-Designern zu Hause sind, greifen Grafikdesigns, elegante Formen und Farben der Vergangenheit auf, als das Handwerk noch den Standard bestimmte. Dazu gehören Kalligrafien wie von Meisterhand, aber auch Fade-out-Farben. Provokante Materialkombinationen führen Hightech-Etiketten aus feinsten Karbonfasern und Polyurethan mit „mondänen“ Interpretationen aus schimmernden Garnen, hochfarbiger Seide und ebensolchen Drucken und gefärbter Baumwolle zusammen.
Das türkische Label darf auf eine gute Saison hoffen, denn der Trend gibt den Lederexperten kräftig Rückenwind. Neben überwiegend echten Lederetiketten, sind auch Imitate in der Kollektion. Weitere Stichworte sind Nubukleder, Jackron, bedruckte und bestickte Etiketten, aber auch mit Silikon und Papier wird gearbeitet. In der aktualisierten Kundenliste liest man neue Namen wie PT05, Silver Creek, Truth or Dare, die den Kreis um international bekannte Brands wie Phard, Rifle, GF Ferre und Armani Jeans vergrößern.
Die deutschen Knopfexperten geben sich bewusst progressiv und haben soviel Neues im Programm wie nie. Eine Flut von neuen Haken und Druckköpfen, rund, eckig, groß, klein, im Metallmix und mit diversen Bohrungen öffnet den Blick für die andere Art von Modedesign. Viele Lederaccessoires sind mal auf „alt“ und mal auf „perfekt“ getrimmt. Daneben gibt es Knöpfe mit unregelmäßigen Strukturen, Färbungen und Lackierungen, Cut-outs oder simple, grobe Metallverschlüsse. Knöpfe mit Ornamenten, handbemalte Uniformknöpfe, Galvaniken wie Altkupfer und große Sicherheitsnadeln für Strickcardigans verbinden Vintage mit Noblesse und Chic. Zierliche Verschlüsse wie romantische Miniperlenknöpfe, helle, pastellige Knöpfe oder verspielte Kordelstopper mit Kristallsplitter runden das Bild ab. Die Trendthemen auf einen Blick: “Pictopia”, „Spell Yell Rebell“, „Once upon a time“, „Dreamy Day“ und „Modern Puritan“.
Modische Knöpfe und Gürtel vom Einzelteil bis zum Set sind die Leidenschaft der deutschen Zutatenspezialisten. Mit neuen, wertvollen Hornknöpfen in cleanen Formen reagieren sie auf die neue Femininität, die mit oversized geschnittenen Anzügen und femininen Kleidern im Stil der Vierziger Jahre Retro und Modernität vermischen. Neue Galvaniken, hochglänzende Stahl- und Nickeloptiken, Wappenknöpfe, zum Teil mit neuen Lackoberflächen faszinieren, sind prädestiniert für den Uniformlook. Nieten und Strass bedienen den Glamrock, zu dem auch Reißverschlüsse aus hochglänzendem Stahl passen.
Auch Reißverschlüsse schmücken sich. Der „Design Bottom Stop“, der wie ein Schmuckstück und Accessoire für den Zipper wirkt, ist der beste Beweis dafür. „Elipse“ dagegen ist ein innovatives Schieber-Design, das speziell für horizontal genähte Reißverschlüsse entwickelt worden ist, während „Excella“, der Reißverschluss mit dem Echtlederband, Luxus mit Funktion verbindet.
Vier Themen bestimmen die Jerseys und Gewebe des deutschen Druckers. „Barock“ steht für aufwendige und hochfarbige Stoffe, für Samt und Satin. „Activity“ zeigt bewegte, grafische Dessins, aber auch Klassik. In „Garden City“ verbinden sich industrielles Flair und Elemente der Natur, während sich „Transit“ aus folkloristischen Ideen speist. Bei den Jerseys wurden Übergangswaren aus Viskose/Wolle entwickelt, aber auch leichte, semitransparente und geflammte Polyesterjerseys für den jungen Bereich. Für geraffte Shirts eignen sich fließende Viskose/ Elastan-Jerseys, während Foliendrucke und Beschichtungen bei Jerseys für neue Oberflächeneffekte sorgen. Im Webbereich sind Mischungen aus Wolle/Viskose für Kleider und Röcke oder Veloursartikel aus Polyester/ Elastan für Jacken, Westen und Hosen im 70er-Jahre- Look neu im Programm. Neue Polyesterchiffons im Metalliclook mit Oberflächen, die wie gehämmert wirken, modernisieren Blusen und Tuniken.
Natural materials dominate the fashion collection of Naturmaterialien dominieren auch in der Fashion-Kollektion von Schoeller Textil, dem Schweizer Funktionsspezialisten. Vor allem die Wolle steht im Focus. Bi-elastische, moosige Wollkrepps mit trockenem Griff sind in Rot und Schwarz im Programm und bieten sich als schoeller WB-400-soft-shells für schwingende Retro-Mäntel mit Raglanärmeln an. Kompakte Wolloptiken in grünlichen, grauen und braunen Melangen folgen dem Loden-Revival, sind aber dank der schoeller c_change-Membran hochfunktionell. Schwarz fasziniert als „Structured Black“ mit Prägedrucken auf imprägnierten Baumwollmischungen, die an Leder erinnern. Jackenqualitäten mit beschichteten, 3D-Flechtprägungen wirken matt und samtig. Pink, helles Beige, Steingrau, zartes Lila oder helles Rosa muntern Wetterjacken auf, beispielsweise als schoeller-styltec mit glänzender Wabenoptik. Auch topaktuelle Metallstoffe erneuern sich über Farbe, so wie zum Beispiel tiefe Goldund leuchtend poppige Limonentöne oder über pinkfarbene Metallfäden. Nicht zu vergessen sind nobler Denim und matte Baumwollsatins.
The Belgians present colours and textiles that exude optimism. Imitation fur, mohair and loose, soft woollen fabrics for voluminous coats go with winter dresses and blouses. Simply elegant are the dark and noble shining, structured single-coloured fabrics for trousers and jackets. Jacquard patterns, Faux-Unis, natural stone accessories and perky animal prints serve as reference for feminine suits in retro-look that stand for contrasts between fluffy fabrics, loose-knit wool and fine jerseys.
Die deutschen Weber verstehen es, für die Haka das Letzte aus der Wolle herauszuholen. Gemäß dem Trend zu einzelteiligen Looks fällt dem Sakko eine Schlüsselrolle zu. Doch es müsse wertig aussehen und modern gemustert sein, lautet der warnende Hinweis. Daher rangieren die Schurwolle und ihre Mischungen mit Seide und Edelhaaren ganz oben auf der Hitliste. Vor allem tonige Checks in dunklen bis mittleren Farben und mit raffinierten Effekten spielen sich in den Vordergrund. Darüber hinaus bleiben uninahe Kleinmusterungen aktuell, die über diverse Garnstrukturen, Feinheiten und Materialkombinationen Individualität versprechen. Anzugstoffe bleiben optisch ruhig, begeistern aber durch feinste Schurwollqualitäten und Seidenmischungen im Sinne von Werte und Tradition. Zu den jungen Themen gehören Wollmischungen mit Synthetikfasern, strenge, geometrische Mikromuster, aber auch Glanzgarne und Glanz-Finishings. Natürlicher wirken leichte Flanelle in neuer Schurwolle/Polyamid-Mischung und mit Retrodessins.
Knallenge Hosen à la Balenciaga rücken für alle Frauen in greifbare Nähe. Die italienischen Baumwollfreaks haben hochelastische Hosenqualitäten als Monostretche aus Baumwolle/Elastan entwickelt, damit sich die Hose beim Tragen nicht nach oben schiebt wie es bei so manchem bielastischen Artikeln passiert. Die preislich attraktive Ware ist reaktivgefärbt, aber auch in der PPT-Variante erhältlich. Letzteres gilt auch für die weich fließenden Coloured Denims aus Tencel/Baumwolle/Elastan und Tencel/Elastan für Hosen, Kleider, Röcke und Jacken, die es als Twills, Satins oder mit feinen Strukturierungen gibt. Auch unter Sartoriale, der Mille-washed-Range, treffen immer wieder softe Finishings wie samtige Optiken auf cleane Warenbilder.
Endlich. Die experimentierfreudigen Italiener liefern dem Markt jetzt auch Jacken- und Mantelqualitäten, die mit verstrichenen Wollen und diffuse Warenbildern immer diesen gewissen Schuss Sportivität in sich tragen. Außerdem hat man die waschbaren Flanelle weiterentwickelt. Sie kommen lässig und weniger klassisch daher und waren schon im Sommer überaus erfolgreich. Ausgebaut wurden Mischungen von Wolle mit Baumwolle, die sich fein dessiniert und raffiniert strukturiert an alle Sakko-Interessierten wenden.
Erste Vorlagen bestätigen den brasilianischen Denimspezialisten mit Europazentrale in der Schweiz in vier Themen: „Indigo/Redcast“ mit dunklen, cleanen Indigofärbungen und ebensolchen Qualitäten, die sich perfekt für schmale Röhren eignen. Unregelmäßige Garne, Domestos-Effekte oder Ring-open-end-Garne im Stil der 60er- und 80er-Jahre sind Ausdruck eines rebellischen „Break free Spirits“ und setzen die Vintage-Story fort. Power-Stretch-Artikel reagieren auf den Leggingslook der Jeans, während Vicunha mit seinem „Recycled Cotton“ auf die Öko-Debatte antwortet. Nachdem man seit Jahren im Mutterunternehmen in das Recycling-Know-how investiert hat, erreichen die Denims mit Anteilen von recycelter Baumwolle nun auch den europäischen Markt.
Die Italiener sind kreativ wie immer. Zur neuen Saison gibt es neben neuen Druck- und Jacquarddessins auch Glitterdessins. Neue Mischungen wie Baumwolle/Seide oder Baumwolle/Bambus gelten als zukunftsweisend und wurden über eine spezielle Ammoniakausrüstung noch „sauberer“ in der Optik und weicher im Griff. Neue bielastische Qualitäten sind bei den Unis ebenso wie bei den Denims zu finden. Europa schwört nach wie vor auf Qualität und Innovation. Das hat trotz der schwierigen internationalen Situation auch im letzten Jahr wieder neue Kunden überzeugt.
Ökologie, recycelter Denim, Ökologie und Papiergarne – die Türken sind am Puls der Zeit. Das ungewöhnlichste sind sicher die Denimartikel mit Papiergarnen im Schuss. Die japanischen Washi-Papiergarne geben den Denims nicht nur einen Touch Japan der anderen Art, sondern sie punkten mit einem trockenen Griff, ihrer Leichtigkeit, Atmungsaktivität und absorbieren Gerüche und Staub. Entgegen der Vermutung, die Papiergarne könnten die Waschprozesse aufgrund mangelnder Reißfestigkeit nicht überstehen, betonen die Experten vom Bosporus, dass die Artikel selbst aggressive Wäschen überstehen. Nicht minder faszinierend ist aber auch die Öko-Kollektion mit Biobaumwolle, Soja, Wolle, Leinen und GOTS-zertifizieten Färbungen und Ausrüstungen. „Recycled Denims“ entstehen aus den wiederaufbereiteten Garn- und Stoffresten der regulären Produktion, machen qualitativ keinen Unterschied zu klassischen Denims. Die Fasern müssen jedoch aufgrund ihrer kürzeren Stapellänge und der geringeren Festigkeit immer mit normaler Baumwolle gemischt werden.
Die Spanier überzeugen einmal mehr mit ausgefeilten Finishings
und Farben, die auf verschiedenen Schwarzvarianten,
Erdtönen, Grauabstufungen und Pflaume basieren.
Coatings im Metallic-Look und lederartigem Griff treffen
auf Edeldenim der feinen Art. Vintage bleibt auch hier
ein großes Thema. Neu wirken „kühle“ Looks mit grauem
Schuss und blauer Kette. Mit dem Denimprojekt „Made
with Patient“ streben die Sportswearprofis den ökologisch
sinnvollen Denim an, der unter strengen Umweltauflagen
produziert wird. Zu den sechs Artikeln dieser Gruppe,
elastisch und stabil, zählt der „Hybrid Denim“ aus Biobaumwolle
und Tencel.
Die Italiener haben wieder richtig Gas gegeben und sind ebenso modisch wie kommerziell: Dunkle, geheimnisvolle Farben, sattes Indigo und Schwarz bilden die Basis für coloured Denims und die neue Reaktivfärbung „Nero Permanente“ für dauerhaft schwarze Denims. Hoch elastische Qualitäten gibt es unter der Überschrift „Megaflex“ und auch hier ist Vintage noch längst nicht durch, sondern wird über Destroyed-Effekte, Flickenlooks und „ausgewaschene“ Farben noch mal so richtige durchgespielt.
Die Koreaner sind zum ersten Mal in München präsent. Zwar gehören zum Produktportfolio auch öbelstoffe, doch hier in München stehen modische Trikotstoffe mit Samtoptik, Mikrosuède, lang- und kurzflorige Mikrofaserpelze, Rundstrickwaren mit neuer Konsistenz und Drucke im Vordergrund. Italien ist der wichtigste europäische Absatzmarkt für Benetex, doch auch Skandinavien und die USA sind wichtige Exportländer.